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Nanga-Parbat-Expedition 2004

Nanga Parbat Rupal Face

22.05.2004     Fahrt auf dem Karakorum Highway

Schon gegen 5 Uhr klingelt in allen Zimmern das Telefon: der Weckruf für den pünktlichen Start unserer bevorstehenden langen Fahrt auf dem Karakorum Highway. 5.30 Uhr sind alle Rucksäcke gepackt und wir sitzen beim Frühstück. Für asiatische Verhältnisse überpünktlich 6 Uhr ist auch unser Bus da und wird beladen. Trotzdem dauert es natürlich seine Zeit, ehe wir alle beim Hotel ausgecheckt haben, das Gepäck aufgeladen ist und wirklich alle startklar sind. 6.40 Uhr geht es schließlich los. Zunächst fahren wir auf guter Straße aus Rawalpindi raus. In Abottabad legen wir einen kurzen Stop beim Hauptquartier der Adventure Foundation Pakistan (so eine Art Abenteuersportclub, der Ausbildungslager fuer Klettern, Bergsteigen, Rafting und andere Outdoorsportarten betreibt) ein. Hier arbeitet normalerweise unser Verbindungsoffizier Arif als Ausbilder. Stolz präsentiert er uns die Einrichtung und zeigt uns alle möglichen Expeditionsplakate, -postkarten, -wimpel und -fahnen. Nach einem Tee fahren wir weiter bis Mansehra , wo der eigentliche Karakorum Highway beginnt. Der obligatorische Fotostopp an dem Denkmal zu Ehren der Erbauer wird natürlich auch diesmal eingelegt. Die Fahrt führt uns dann über einen kleinen Pass und hinunter ins Industal, dem wir bis nahe an den Nanga Parbat folgen werden. Die erste größere Stadt im Industal ist Besham, wo wir Mittagspause machen. Danach wird das Tal enger und eher schluchtartig. Der Karakorum Highway windet sich die ganze Zeit in endlosen Kurven und stetigem auf und ab an den steilen Hängen entlang. Auf diesem Abschnitt gibt es nur wenige weit auseinander liegende Stellen, die zur Rast einladen und an einer davon halten wir auch einmal kurz. Erst spät am Abend gegen 21.30 Uhr erreichen wir Chilas, wo wir uns im schönen Chilas Inn Hotel einquartieren. Zu später Stunde gibt's noch ein umfangreiches Abendbrot, ehe wir alle ziemlich müde von der langen Fahrt in den Betten verschwinden...

Markus Walter
Chilas, 22.05.2004

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